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Trading als Frau: Warum ich das Geldthema nicht mehr abgebe

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Ich habe mein Leben lang gearbeitet. Viel. Sehr früh selbstständig, erst Gastronomie, dann ein Concept Store, später eine gut laufende Social-Media-Agentur. Und nebenbei, schon mit Mitte zwanzig, Immobilien. Trading als Frau? Stand damals auf keiner meiner Listen.

Angefangen hat das mit den Immobilien ganz klein: Ich habe Mietwohnungen übernommen, sie schön gemacht, neue Küchen eingebaut, alles neu, und bei der Übergabe eine Abstandszahlung bekommen. Daraus wurden Häuser, Renovierungen, Neubauten. Über die Jahre sind es rund 30 Immobilien geworden.

Ich wusste also, wie man Werte schafft. Was ich lange nicht wusste: wie man Geld für sich arbeiten lässt, statt selbst für das Geld zu arbeiten. Denn alles, was ich aufgebaut hatte, hing an einem: meiner Zeit.

Die Frage, die mit der Auswanderung kam

Als wir ausgewandert sind, standen Olli und ich vor einer Frage, die wir vorher nie ernsthaft gestellt hatten: Wie schaffen wir es, dass das Geld, das wir verdient haben, anfängt, für uns zu arbeiten? Und zwar so, dass wir davon leben können?

Dafür muss man erst einmal verstehen, wie Geld überhaupt funktioniert. Wie Olli das angegangen ist, hat er in Investmentwissen – Olivers Quellen aufgeschrieben.

Wie ich als Frau zum Trading kam

Wir haben beschlossen: Einer macht die langfristigen Sachen, einer die kurzfristigen. Olli hatte mit langfristigen Investments schon angefangen, Trading war nicht sein Thema. Also habe ich gesagt: Dann mache ich das zu meinem.

Bei vielen Paaren, die ich kenne, läuft es andersherum: Er kümmert sich ums Geld, sie vertraut darauf. Ich wollte das bewusst nicht. Nicht aus Misstrauen, sondern weil ich verstehen will, was mit meinem Geld passiert.

Und falls du dir das als Frau nicht zutraust: Eine viel zitierte Studie der US-Ökonomen Barber und Odean hat gezeigt, dass Männer deutlich häufiger handeln als Frauen und dadurch im Schnitt schlechter abschneiden. Es fehlt uns also nicht am Können. Oft fehlt nur der Einstieg.

Worauf ich bei der Suche geachtet habe

Ich habe lange gesucht, bis ich etwas gefunden habe, das zu mir passt. Drei Dinge waren mir von Anfang an wichtig:

  • Erst lernen, dann handeln. Ich wollte verstehen, was ich tue, und nicht einfach Knöpfe drücken.
  • Das Geld bleibt bei mir. Mein Konto, mein Zugriff. Keine Plattform, der ich mein Geld überweise und dann hoffe.
  • Echte Menschen statt Automatik. Ich wollte Leute an meiner Seite, die ich fragen kann, und nicht an einen Bot oder ein KI-Tool gebunden sein.

Über eine andere Trading-Akademie bin ich auf David Hofmann und seine VIP Trading Group gestoßen und dort eingestiegen.


Verluste gehören dazu

Ich will ehrlich sein: Nicht jeder Trade geht auf. Es gab Phasen mit Verlusten, kleine und auch mal größere. Das gehört zum Trading dazu, und wer etwas anderes erzählt, verkauft dir etwas.

David sagt dazu immer: Das ist wie beim Fußball. Du darfst ruhig mal ein Tor kassieren. Wichtig ist, dass du am Ende als Gewinner vom Platz gehst.

Genau das habe ich gelernt. Nicht der einzelne Trade zählt, sondern die Bilanz über die Zeit. Und dafür braucht es vor allem eins: Risikomanagement. Wie viel setze ich pro Trade ein? Wo steige ich aus, wenn es gegen mich läuft? Diese Fragen stelle ich mir heute vor jedem Trade. So bleibt ein Verlust ein Verlust und wird nicht zum Drama.

Was daraus geworden ist

Ein paar Monate später hat David seine eigene Plattform aufgebaut: We Elevate. Für mich war schnell klar, dass ich da mit einsteigen will. Weil ich selbst erlebt habe, wie gut man dort lernen kann und was möglich wird, wenn man sich wirklich mit dem Thema beschäftigt. Und weil ich das anderen zeigen möchte, gerade Frauen, die bisher dachten, das sei nichts für sie.

Wichtig zu wissen: We Elevate ist nicht nur Trading. Es ist eine Akademie für finanzielle Bildung. Du lernst dort auch, wie das Geldsystem funktioniert, wie Zyklen verlaufen und wie geopolitische Entwicklungen die Märkte beeinflussen. Trading ist ein Teil davon, aber das Verständnis steht an erster Stelle.

Genau dieses Thema Risikomanagement wird dort großgeschrieben: Es gibt eigene Risikomanagement- und Trade-Planer-Rechner, die Akademie zum Lernen, Starter Calls für Anfänger und regelmäßige Trading Calls. Als Einsteigerin wirst du also nicht allein gelassen. Und ich bin dankbar, dass ich von Anfang an dabei bin und meinen Input einbringen darf.

Mein Team bei We Elevate

Inzwischen habe ich bei We Elevate mein eigenes Team, und darin sind viele Frauen. Was mir dabei am wichtigsten ist: der persönliche Austausch. Niemand muss sich allein durch Charts und Begriffe kämpfen. Wenn du Fragen hast, kannst du sie jederzeit direkt an mich stellen oder in einem der Starter Calls an David.

Und es geht weiter: Unsere Kinder bekommen natürlich mit, womit ich mich beschäftige, und stellen Fragen. Unsere große Tochter arbeitet sich gerade selbst ins Thema ein, und auch die Kleinen sind neugierig. Genau daraus ist eine Idee entstanden, an der wir bei We Elevate gerade arbeiten: Elevate Kids, eine Akademie, die Kindern von klein auf vermittelt, wie Geld funktioniert. Das ist Wissen, das in der Schule kaum vorkommt und das ich mir selbst viel früher gewünscht hätte. Geplant ist der Start im nächsten Jahr.

Für wen Trading nichts ist

  • Für dich, wenn du schnelles Geld suchst. Das gibt es nicht, auch wenn Social Media anderes erzählt.
  • Für dich, wenn du Geld einsetzen willst, das du zum Leben brauchst. Trading bedeutet Risiko, und Verluste gehören dazu.
  • Für dich, wenn du keine Zeit ins Lernen stecken willst.
  • Für dich, wenn du erwartest, dass andere die Verantwortung für dich übernehmen.

Denn eins ist mir wichtig: Eine Akademie, ein Team und gute Analysen können dich unterstützen. Aber tun musst du es selbst. Die Verantwortung für dein Lernen, für deine Trades und für dein Risiko trägst du. Niemand sonst.

Wenn du aber verstehen willst, was mit deinem Geld passiert, und bereit bist, dafür zu lernen und Verantwortung zu übernehmen, dann ist das vielleicht genau dein Thema. So wie es meins geworden ist.

Häufige Fragen

Kann ich Trading als Frau ohne Vorwissen lernen?
Ja. Ich hatte zwar unternehmerische Erfahrung, aber vom Trading keine Ahnung. Entscheidend ist, dass du mit Lernen anfängst und nicht mit Handeln, und dass du am Anfang mit kleinen Beträgen übst.

Wie viel Zeit kostet Trading?
Bei mir sind es etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde am Tag, mit Lernen rund eine Stunde. Der Trade selbst ist in Sekunden gesetzt. Die eigentliche Arbeit steckt davor: Markt einschätzen, Einstieg und Ausstieg planen, Risiko berechnen. Das lässt sich gut in einen vollen Alltag einbauen, ist aber auch nichts, was man komplett nebenbei macht.

Wie riskant ist Trading?
Riskant. Du kannst Geld verlieren, auch dein gesamtes eingesetztes Kapital. Deshalb ist Risikomanagement kein Extra, sondern die Grundlage. Setz nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst.

Warum Trading und nicht einfach langfristig investieren?
Bei uns ist es kein Entweder-oder. Olli investiert langfristig, ich trade. Beides ergänzt sich. Wie Olli angefangen hat, liest du in Vom Personalchef zum Investor.

Brauche ich eine Akademie oder geht das auch allein?
Es geht auch allein, Olli hat sich sein Wissen komplett selbst erarbeitet. Mir war wichtig, Menschen an meiner Seite zu haben, die ich fragen kann. Was davon besser zu dir passt, kannst nur du entscheiden.

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Infobox

Du willst dir We Elevate anschauen?

Schreib mir einfach, per Mail oder WhatsApp. Dann erzähle ich dir aus erster Hand, wie mein Alltag damit aussieht und ob es zu dir passen könnte.

Mail schreiben · WhatsApp schreiben

Hinweis: Ich bin bei We Elevate nicht nur Nutzerin, sondern auch im Vertrieb tätig und erhalte eine Vergütung, wenn du über mich einsteigst. Trading ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung.

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Wir leben und arbeiten international mit festen Standorten in Europa und Südafrika und teilen Einblicke zu selbstbestimmtem Leben, finanzieller Freiheit und bewussten Entscheidungen außerhalb klassischer Systeme.

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